++Musik++Musik++Musik++

The O.C. Soundtrack

5. Februar 2012

So nach langer Pause jetzt ein neuer Beitrag plus das Versprechen, hauptsächlich an mich selber, regelmäßiger zu schreiben. Das vorweg, jetzt zum Thema heute: dem Soundtrack der Serie “The O.C.”. Warum kein anderer Soundtrack ? Weil ich den hier mit am beeindruckensten finde! Es gibt kaum einen Moment während vier(!) Staffeln dieser Serie in der der Soundtrack nicht passt-> Guter Soundtrack, schaffen aber auch viele andere Serien bzw. Filme, also was gibts noch für Pluspunkte? Einerseits sind es “Magic Moments” die mich absolut flashen, immer wieder und auf so packende Art und Weise fesselt mich eine Szene mit der Musik an sich und macht die, zugegebenermaßen meistens nicht brilliante, Szene brilliant. Um hier mal ein, zwei Szenen rauszuhauen die ich echt nie mehr vergessen werde dann ist erstens aufjedenfall das Ende von Staffel 1 und 3 zu nennen, verschiedene Versionen des selben Liedes, Hallelujah, im Original von dem legendären Leonard Cohen, ist vorallem in Staffel eins, gesungen von Jeff Buckley, ist sowas von packend,fesselnd und ja es hat mir Tränen in die Augen getrieben. Zweitens, eine kleine völlig banale Szene die mich auch echt beeindruckt war, irgendwo in der ersten Staffel beginnt eine Folge dami das die beiden Hauptfiguren über den Pier skaten bzw. mountainbiken, die Sonne scheint, das Wasser rauscht und dann: Spoon mit “the way we get by” und Leichtigkeit durchflutet mich. Das ust so locker so ach was solls ich muss es sagen : chillig, das man einfach kurz alles an Sorgen vergisst. Und das ist mir verdammt viel Wert, fast mehr als jede krasse Emotionshammer. Ja diese Szenen einerseits, andererseits die Fülle an guten Bands die man findet. Killers, modest mouse, spoon, viele andere und der Hammer Death Cab for Cutie. Das spricht für sich, also zumindest finde ich das. Zum Schluss noch ein Stück was meiner Meinung nach wirklich gut ist, aber der Auschnitt des Liedes plus der Komtext der Szende macht die Szene von der Musikauswahl her zum absoluten Tiefpunkt der ganzen Serie: Das Ende der zweiten Staffel, gerade im Vergleich zu den starken anderen Staffelfinalen schafft es irgendwie nicht mich zu packen, auch Imogen Heaps “Hide&Seek” trägt nicht zur Atmosphäre bei. Naja das war mal ein komplett spontan getippter Eintrag, die nächsten werden eventuell besser geplant und dann auch fundierter sein, ich hoffe trotzdem der Text unterhält und hilft vielleicht Musik für ein paar schöne Stunden zu finden oder gar sich für die Serie zu entscheiden ( was KEIN Fehler wäre ). Bis zum nächsten Eintrag. Haudi und schaut gerne öfters hier vorbei oder sprecht konstruktive Kritik in den Kommentaren aus ich werd mir das zu Herzen nehmen.

The O.C. Soundtrack

5. Februar 2012

So nach langer Pause jetzt ein neuer Beitrag plus das Versprechen, hauptsächlich an mich selber, regelmäßiger zu schreiben. Das vorweg, jetzt zum Thema heute: dem Soundtrack der Serie “The O.C.”. Warum kein anderer Soundtrack ? Weil ich den hier mit am beeindruckensten finde! Es gibt kaum einen Moment während vier(!) Staffeln dieser Serie in der der Soundtrack nicht passt-> Guter Soundtrack, schaffen aber auch viele andere Serien bzw. Filme, also was gibts noch für Pluspunkte? Einerseits sind es “Magic Moments” die mich absolut flashen, immer wieder und auf so packende Art und Weise fesselt mich eine Szene mit der Musik an sich und macht die, zugegebenermaßen meistens nicht brilliante, Szene brilliant. Um hier mal ein, zwei Szenen rauszuhauen die ich echt nie mehr vergessen werde dann ist erstens aufjedenfall das Ende von Staffel 1 und 3 zu nennen, verschiedene Versionen des selben Liedes, Hallelujah, im Original von dem legendären Leonard Cohen, ist vorallem in Staffel eins, gesungen von Jeff Buckley, ist sowas von packend,fesselnd und ja es hat mir Tränen in die Augen getrieben. Zweitens, eine kleine völlig banale Szene die mich auch echt beeindruckt war, irgendwo in der ersten Staffel beginnt eine Folge dami das die beiden Hauptfiguren über den Pier skaten bzw. mountainbiken, die Sonne scheint, das Wasser rauscht und dann: Spoon mit “the way we get by” und Leichtigkeit durchflutet mich. Das ust so locker so ach was solls ich muss es sagen : chillig, das man einfach kurz alles an Sorgen vergisst. Und das ist mir verdammt viel Wert, fast mehr als jede krasse Emotionshammer. Ja diese Szenen einerseits, andererseits die Fülle an guten Bands die man findet. Killers, modest mouse, spoon, viele andere und der Hammer Death Cab for Cutie. Das spricht für sich, also zumindest finde ich das. Zum Schluss noch ein Stück was meiner Meinung nach wirklich gut ist, aber der Auschnitt des Liedes plus der Komtext der Szende macht die Szene von der Musikauswahl her zum absoluten Tiefpunkt der ganzen Serie: Das Ende der zweiten Staffel, gerade im Vergleich zu den starken anderen Staffelfinalen schafft es irgendwie nicht mich zu packen, auch Imogen Heaps “Hide&Seek” trägt nicht zur Atmosphäre bei. Naja das war mal ein komplett spontan getippter Eintrag, die nächsten werden eventuell besser geplant und dann auch fundierter sein, ich hoffe trotzdem der Text unterhält und hilft vielleicht Musik für ein paar schöne Stunden zu finden oder gar sich für die Serie zu entscheiden ( was KEIN Fehler wäre ). Bis zum nächsten Eintrag. Haudi und schaut gerne öfters hier vorbei oder sprecht konstruktive Kritik in den Kommentaren aus ich werd mir das zu Herzen nehmen.

Casper-XOXO

13. September 2011

Mein Gott war ich gespannt auf das verdammte Album. Das erstmal als Einleitung. Schon Monate vorher hatte ich die Vinyl-Version auf Amazon vorbestellt und mir alles aber wirklich alles reingedrückt, welches irgendetwas mit dem Album zutun hatte. Ja, ich bin nicht unbedingt der Hip-Hop-Jünger des Jahrtausends aber manchmal hör ich halt auch gerne Rap, nicht von jedem und wirklich nicht von vielen Künstlern und bestimmt nicht 24/7. Nun komm ich also aus meinem Urlaub wieder und was liegt bei mir schon bereit? Die Platten+CD, für einen humanen Preis übrigens,waren sofort am Rauf- und Runterlaufen und ja beim ersten Mal hören dachte ich: “Ey, der shit ist heiß, nicht wirklich alles aber die meisten Lieder zumindest!”. Ja ich gebs zu, der Grizzly war mir anfangs genauso suspekt wie es Lilablau immer noch ist, aber immerhin, der Grizzly avancierte zu meinen absoluten Favs. Ich als absoluter GHVC,Tomte,Thees Uhlmann-Fan bin übrigens, egal wie sehr es mich schmerzt es zuzugeben, deutlich geflashter gewesen als ich gehört hab es gibt das Feature als als ich das Feature gehört habe, ja das Lied ist nicht schlecht aber ich hatte einfach mehr von Thees’ Part erwartet, mehr Text, vielleicht ne Strophe…. Absolut genial sind die beiden Parts “Der Vergessenen”, das absolut mitreißende, epische ” der Druck steigt” sowie Part 2, das treibende, lyrisch einfach geniale “Blut sehen”. Genauso geflasht haben mich “Alaska” und “Michael X”, die vier bilden meine absoluten Top-tracks. Um noch kurz zum anderen Feature zu kommen: Marteria ist einfach saucool wie er seine Lines raushaut und mein absolutes neues Lieblingswort bringt er mir auch noch bei. Ja, ich kling über 2 Monate nach Veröffentlichung der Platte wie ein Fanboy und ja ich bins, wegen der Platte, und musikalisch hab ich eh zu wenige Kentnisse  um hier zu kritisieren, ich werde immer meine Eindrücke schildern, nicht nur Positives, versprochen, doch bei dieser Platte gehts nicht anders. Danke Casper für das Album und Danke Marteria, für den Körperklaus.



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